30/11/2020
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen
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Liebe Eltern,

vermutlich haben sie die erste Zeit der Corona Einschränkungen, im Frühjahr diesen Jahres, wie wir alle als nicht nur neuartig und anders,evtl auch als bedrohlich aber sicherlich auch als belastend für ihre kleinen und großen Kinder erlebt.
Nun wurde im Deutschen Ärztblatt (vom 27.11.20) die COPSY Studie zur Lebensqualität von Kindern veröffentlicht. Darin zeigt sich ,daß sich 71% der Kinder und Jugendlichen durch die Kontaktbeschränkungen der Pandemie belastet fühlten und auch das Lernen als deutlich anstrengender empfanden.39 % der Kinder hatten ein schlechteres Verhältnis mit ihren Freunden und 40 % empfanden eine insgesamt geminderte Lebensqualität. Neben Einschlafproblemen, Gereiztheit, Kopf-und Bauchschmerzen stieg das Risikio für psychische Auffälligkeiten von 18 % auf 30 % während der Pandemie. Auch ängstliche Symptome verschlimmerten sich von 15 % auf 24 %. Kinder ,die positiver und zuversichtlicher in die Zukunft schauten hatten eine insgesamt höhere Lebensqualität bezogen auf die Gesundheit.
Es gilt daher unser Bestreben den Kindern nicht nur Zuversicht zu vermitteln,sondern auch Hilfsangebote niederschwellig zu ermöglichen,so daß alle Kinder und Jugendlichen diese möglichst zeitnah nutzen können.

In diesem Sinne auf eine frohes Neues Jahr

Ihre
Dr Olga Stankovic-Dahmen

15/09/2020
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen
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Ich möchte Sie heute darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist den Jüngeren in unserer Gesellschaft die nötige Beachtung zu schenken. Alleine in der Zeit des von der Corona Epidemie beherrschten Frühjahrs 2020 hat sich laut der COPSY (Corona und Psyche)- Studie das Risiko für psychische Auffälligkeiten (emotionale und Verhaltensauffälligkeiten) bei Kindern und Jugendlichen von 18 auf 31 Prozent gesteigert. Parallel stieg die Nutzung von Onlinespielen und die Nutzung sozialer Medien im Durchschnitt um 75 Prozent an (Studie der DAK und des DZSKJ am UKE in HH-Eppendorf). Dieses sollte uns allen zu Denken geben ,daß Kinder oft aus Langeweile und aus Angst den Anschluß an die Peer-Group zu verpassen v.a.zu Letzterem greifen. Der Anstieg von Trennungen und Streitigkeiten in der Familie während des letzten und für viele erstmalig erlebten Lockdowns hat zu großer Anspannung und einem deutlichen Anstieg des Streßpegels bei Kindern und Jugendlichen geführt.Es wäre sinnvoll Ihnen Möglichkeiten aufzuweisen wie sie u.a. den inneren Streß meistern können. Zukunftsbejahende und sie in der gesunden Entwicklung unterstützende Erwachsene wie auch der Aufenthalt in der Natur, Sport, Mediationen, Yoga, Autogenes Training und ähnliches sind wichtig für eine gute psychische Balance und Stabilität der Familie.
In diesem Sinne,genießen Sie gemeinsam das gute Wetter

26/05/2020
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen
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Liebe Eltern,
ja das gibt es tatsächlich schon ab jüngstem Alter. Das ist sicherlich erschreckend und überraschend für viele und gerade deswegen muß man sich mit dem Thema befassen. Bis zu 39 % der Jugendlichen haben schon im Jugendalter Suizidgedanken gehabt und bis zu 9% sogar Suizidversuche. Gerade deswegen ist es notwendig und wichtig Risikofaktoren wie z.B. Rückzug, plötzliches Interesse mit Themen welche mit dem Tod in Zusammenhang stehen, Schuldvorwürfe, Verlusterlebnisse, depressive Symptome,u.a. zu berücksichtigen und bei einer Therapieplanung miteinzubeziehen um Suizide zu verhindern. Auf jeden Fall gehören diese Themen immer offen mit dem Behandler und den Kindern und Jugendlichen angesprochen. Seien Sie offen auch für online-Angebote, da gerade Jugendliche oft erstaunlich gut damit klarkommen,da sie dem Medium Internet oftmals sehr offen gegenüberstehen. Sollte ihr Behandler medikamentöse Unterstützung oder sogar stationäre Hilfe dringend anraten, handeln Sie im Sinne des Kindes auch wenn es Ihnen eventuell schwer fällt manche Vorschläge sofort zu akzeptieren.
In diesem Sinne
Alles Gute
Ihre Dr. Olga Stankovic-Dahmen
(Quelle: Deutsches Ärzteblatt 5/2020)

14/05/2020
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen
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Liebe Jugendliche,
nun seid Ihr vielleicht schon seit Jahren darüber aufgeklärt und selber Profis darin zu wissen was es heißt ADHS zu haben. Eure jahrelange Konzentrationsproblematik, Innere Unruhe,Sprunghaftigkeit in sozialen Beziehungen mit Freunden und Familie,das Wechselbad der Gefühle, die Konflikte mit Lehrern und Lernprobleme haben damit einfach einen Namen bekommen. Nun kommt die Pubertät dazu und damit verbunden nicht nur hormonelle Schwankungen ,die sich auf den Körper und die Stimmungslage auswirken können sondern auch eine Neugier ,die bei vielen Jugendlichen z.B. auch dazu führen können, legale und illegale Substanzen auch auf Druck von Gleichaltrigen zu probieren. Dazu gehören Alkohol, Nikotin, Cannabis u.a. Dadurch verspüren manche eine Linderung der zB. Konzentrationsproblematik, leider führt dieser Versuch der „Selbstmedikation“ oft zu Abhängigkeiten von denen man später nur schwer loskommt. Natürlich verspüren manche von Euch sicherlich die positiven Auswirkungen auch im sozialen Miteinander, Barrieren und Ängste fallen, man kommt sich leichter näher, alles Vorteile aber eben leider besteht auch das Risiko für Suchterkrankungen welches mit dem Konsum deutlich ansteigt. Lasst euch beraten, ob es nicht doch sinnvoller wäre eine für euch passende Medikation zu finden ,die ihr ggf. auch mit ins Erwachsenenalter mitnehmen könntet. Falls ihr von den diversen illegalen Substanzen nicht loskommt lasst euch beraten ob nicht eine Psychotherapie oder Beratungsstelle helfen könnte. Euer Jugendpsychiater gibt euch sicherlich gerne dazu Auskunft. Grundlegende Informationen gibt es gut aufbereitet für euer Alter zB. auch auf der website: www.ich-bin-ok.com (Medice Arzneimittel) aber auch bei verschiedenen anderen Anbietern, Flyern, Sebsthilfegruppen,etc.
In diesem Sinne- take care
Eure Praxis Wunderkind

06/04/2020
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen
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Liebe Kinder,liebe Jugendliche,

was für Neuigkeiten.Nun haben wir in den letzten Wochen so viele irritierende Nachrichten gehört ,die viele von uns gar nicht einordnen können. Es ist ganz wichtig, daß ihr euch von den negativen Schlagzeilen fernhaltet und einfach  die Hygiene Regeln verfolgt, denn den Kindern wird am seltensten etwas passieren. Jeder von Euch kennt aber sicherlich alte ,kranke Menschen und die müssen wir alle gerade gut schützen. Omas, Opas, Tanten, Onkels und viele Cousins und Cousinen würden sich über nichts auf der Welt mehr freuen als über euren Besuch zu Ostern.  Erst wenn wir alle gemeinsam versuchen zu helfen indem wir uns von allen uns lieben Menschen fernhalten, schaffen wir es das Virus weitestgehend in Kontrolle zu halten. Und dann wird es vorübergehen mit unserer aller Hilfe. In der Zwischenzeit, macht Sportübungen, geht an die Sonne, ihr braucht Vitamin D, genießt den Frühling und backt, malt,tauscht Rezeptideen und Ideen für die Osterferien aus. Und wenn ihr lernen müßt, sucht euch nach Möglichkeit einen festen Arbeitsplatz fernab von eurem Zimmer,gestaltet ihn ordentlich und übersichtlich, macht euch einen festen Stundenplan,befolgt Ruhe und Pausenzeiten. Und wenn ihr fertig seid, packt die Lernsachen weg, Schule ist ja schließlich auch nicht den ganzen Tag. Und nicht vergessen, jeden Tag ein Schmankerl als  Tageserlebnis. Ein neuer Park, ein Schaumbad, ein neues Mandala, eine neue Maltechnik, ein neuer zB. facetime Kontakt, etc. Haltet eure Therapie-Zeiten ein (persönlich oder per Video), denn es ist gerade jetzt wichtig verläßliche Strukturren zu halten und sprecht eure Ängste offen an.

Ich wünsche euch von Herzen alsbald wieder eine komplett freie Freizeitgestaltung und Schule und Freunde.

 

Eure Praxis Wunderkind

 

 

 

 

14/11/2018
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen
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Sehr geehrte Eltern,
in den letzten Jahren lag der Fokus der Themen ,oft in verschiedenen Medien, auf ADHS. Es zeichnete sich jedoch schon länger ab von einem anderen Krankheitsbild aufgeholt zu werden -Depressionen. Dieses stieß noch vor wenigen Jahren bei Erwachsenen,die mit dem Thema nicht so vertraut waren auf großes Unverständnis. Wie konnten Kinder und Jugendliche bei denen man sich immer eine schöne Kindheit ausmalte von Antriebsschwäche, Lustlosigkeit, Ängsten, Traurigkeit, Interessenabfall oder Leistungsabfall betroffen sein. Wie kann das sein ? Und haben sie denn Grund dazu?
Nun,eine depressive Symptomatik zeigt sich eher beim weiblichen Geschlecht, älteren Patienten,negativem Körperbild sowie übermäßigem Konsum sozialer Medien und in dysfunktionalen Familien.Auch hier gibt es jedoch geschlechtsspezifische Unterschiede,so leiden Mädchen v.a.a unter den Symptomen wenn die Kommunikation innerhalb der Familie als ungenügend emfunden wirde während Jungen eher Probleme aufzeigen wenn es Geschwisterstreitigkeiten gibt. Also,denken sie daran, es war ein großer Prozentsatz ,nämlich 8,2%, der 12-17 jährigen Jugendlichen in 2017 von depressiven Symptomen betroffen und das Ganze u.a.eng verbunden mit dem übermäßigen Konsum sozialer Medien. Schauen sie bitte genau hin wenn sich entsprechende Symptome bei Ihren Kindern bemerkbar machen.
(Quelle: Dt. Ärzteblatt /PP/Heft9/Sept.2018)

24/09/2018
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen
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Liebe Eltern,
lange hat man gedacht,daß eine früh begonnene Digitalisierung in den Klassenzimmern , wie z.B. in australischen oder finnischen Schulen in den letzten Jahren geschehen,ganz viele schlaue Schüler hervorbringt. Nun, leider ist das bis heute nicht der Fall und so mußte Australien nach über 10 Jahren Erfahrung die 2008 eingeführten Schulcomputer wieder rauswerfen. WLAN im Klassenzimmer reduziert die Lernleistung der Schüler um fast 20 % , weil es die Ablenkbarkeit fördert. Und wir müssen gar nicht so weit schauen,selbst Frankreich hat ein Handy-Verbot an den Schulen eingeführt und agiert damit ganz im Sinne von Steve Jobs (Apple-Gründer) der seinen Kindern den Gebrauch der von ihm produzierten Geräte untersagt hat. Selbst sein Nachfolger hält sich an die Erkenntnisse ,die schon dem Gründer vorlagen. Bei den Fachkongressen sieht man nun immer häufiger die Resultate von Neurowissenschaftlern die uns die negativen Effekte seit Jahren präsentieren aber leider bekommt die breite Öffentlichkeit davon nichts mit. Die große Unterhaltungsindustrie ist eben in ihrer Werbung deutlich stärker und agressiver.
Schade,es sind die eigenen Kinder ,die man davor schützen muß und zwar ganz bewußt! Je jünger sie sind desto schädlicher der Effekt auf ihr Denken,Lernen,Erforschen,etc. Im schlimmsten Fall kann es ADHS ähnliche Symptome auslösen und den Kindern große Probleme in der Schule bereiten.
Denken Sie mal darüber nach oder sprechen Sie mit den Lehrern! Es gilt Medienkompetenz zu fördern , abgestimmt auf das Maß und Alter und dabei sind die Kinder auf unsere Hilfe angewiesen.
In diesem Sinne alles Gute
Ihre Praxis Wunderkind

18/09/2018
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen
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Liebe Eltern,nun ist es ofiziell!
Die WHO hat die Internetsucht als Diagnose anerkannt und dieses hat für einige Schlagzeilen und TV-Diskussionen gesorgt. So weist Prof.Dr.med.Dr.phil.M. Spitzer, Universitätsklinikum Ulm , auf die großen Gefahren hin ,denen Kinder aber auch Jugendliche und junge Erwachsene heutzutage durch den übermäßigen Konsum von Smartphones,Tablets,etc. ausgesetzt sind. Nicht nur endlose Diskussionen mit den Eltern über den zu häufigen Gebrauch, sondern auch das Leugnen durch die Kinder,das Verharmlosen , die Selbstdarstellung in den sozialen Netzwerken wie auch die davon abhängige Stimmung des Einzelnen sind ernstzunehmende Themen. Kliniken haben sich mitlerweile mit ganzen Stationen auf die internetsüchtigen Patienten eingestellt und versuchen über verschiedene Ansätze wie Psychotherapien, Ergotherapien,Kunsttherapien ,etc. Kinder von der Sucht zu befreien, ihre Resourcen zu ergründen und neue Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung aufzuweisen. Oft geht das Ganze mit einem Notenabfall, der Vernachlässigung von Freundschaften und z.T. auch Depresionen und Einsamkeit einher. Aber wie bei allem, je früher man beginnt,desto besser sind die Chancen auf Heilung.

17/09/2018
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen
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ADHS,was hat man schon darüber alles gehört. Oft entfacht alleine das Erwähnen der Diagnose endlose,z.T. hoch emotionale Diskussionen zwischen betroffenen Familien sowie der „besserwissenden“ Allgemeinbevölkerung. Dabei gibt es heute doch so gut untersuchte und erfolgreich erprobte Methoden mit denen man dem Kind,welches unter ADHS leidet,helfen kann. So kann man nach erfolgter Diagnostik gut mit Heilmitteln, Psychotherapien aber auch manchmal ADHS-Medikamenten helfen den Alltag mit seinen ganzen Facetten und Anforderungen zu meistern. Optimalerweise wird dabei ein Retard-Präparat mit Einmalgabe verordnet. Zu erwähnen ist,daß Patienten mit alleiniger Psychotherapie schlechter abschneiden als Patienten mit Medikation. Das sollte man immer bedenken,wenn einem der behandelnde Arzt sein solches zur Probe anbietet. Am Ende sollte das Kind mit Ihnen gemeinsam entscheidet womit es sich am wohlsten fühlt.

31/05/2018
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen

Internationaler Kindertag 2018 !

Liebe Kinder , heute ist Euer Tag! Er wird in über 30 Kulturen gefeiert und das seit 1925 die Weltkonferenz für das Wohlergehen der Kinder getagt hat. Aus unserer Sicht viel zu spät aber nun wird gefeiert ! Happy childrens … Weiterlesen

16/03/2018
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen

ADHD

Dear parents, one of the most common psychiatric disorders among young cildren and also in adolescence are untreated ADHD cases .They are often comorbid with disorders in mood,behaviour or substance use. Here we see in adolescence not only alkohol as … Weiterlesen

07/03/2018
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen

EPA 2018 – European Congress of Psychiatry Nizza

Liebe Eltern, gerade zurück von einem sehr interessanten Kollegenaustausch ,von psychiatrisch tätigen Kollegen weltweit,möchte ich Sie gerne über die aktuellen Trends informieren. Ein großer Fokus lag in diesem Jahr auf dem Thema der affektiven Störungen. Das heißt, jeglichen Einflüssen der … Weiterlesen

20/09/2017
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen

Weltkindertag

Heute wollen wir die Kinder dieser Welt feiern! Im Jahr 1954 beschlossen die Vereinten Nationen 3 Ziele für die Kinder zu verfolgen: Die Kinderrechte sollten beschrieben und gefestigt werden Die Freundschaft unter den Kindern gefördert werden Die Regierungen sollten 1x/J … Weiterlesen

11/05/2017
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen

11 th international conference on adhd 6/7.5.17

Liebe Eltern, liebe Kinder, nun haben wir wieder aktuelle Beiträge von Fachkollegen aus Deutschland und dem Ausland gehört. Hier schien v.a. der magelnde Fokus auf die Komorbidität zwischen ADHS und Borderline Persönlichkeits-Störungen interessant. Hierzu referierte Frau Prof. Alexandra Philipsen ( … Weiterlesen

07/03/2017
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen

Recht des Kindes

„Kinder haben ein Recht auf gewaltfreihe Erziehung.Körperliche Bestrafungen ,seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“ §1631.Abs.2 BGB Dieses Recht ist eines der grundlegenden Kinderrechte in der Charta der Vereinten Nationen und damit auch in Deutschland im Bürgerlichen Gesetzbuch eingetragen. … Weiterlesen

20/09/2016
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen

20. September Weltkindertag

Liebe Kinder, heute ist euer Tag! Bei dem diesjährigen Weltkindertag lautet das Motto „Kindern ein Zuhause geben“! Hiermit möchten wir alle Kinder und Eltern darin unterstützen, sie bestmöglich zu beraten und anzuleiten ihren Kindern ein harmonisches, ihnen wertschätzendes, Gesundheit erhaltendes … Weiterlesen

06/07/2016
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen

Mensch

Ich habe viele Väter Und ich habe viele Mütter Und ich habe viele Schwestern Und ich habe viele Brüder Meine Brüder sind schwarz Und meine Mütter sind gelb Und meine Väter sind rot Und meine Schwestern sind hell Und ich … Weiterlesen

09/05/2016
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen

Schulkinder im Straßenverkehr

Liebe Eltern, jährlich verunglücken bis zu 50.000 Schüler auf dem Weg zur Schule oder von dieser nach Hause. Um hier bessere Aufklärung zu leisten unterstützen wir als Praxis Wunderkind ein Hilfsmittel zur Verkehrserziehung mit dem Titel „Schulkinder im Straßenverkehr“. Dieses … Weiterlesen

14/03/2016
von Dr. med. Olga Stanković-Dahmen

Medikamentöse Behandlung bei AD(H)S

Liebe Eltern, sollte Ihr Kind an AD(H)S leiden, dieses bislang medikamentös mit Methylphenidaten wie z.B. Medikinet, Concerta, Ritalin oder Equasym, behandelt worden sein und sich die Symptomatik nicht unbedingt gebessert hat, so steht Ihnen nun eine neue Rezeptur zur Verfügung. … Weiterlesen

Dr. med. Olga Stankovic-Dahmen